Die Backformen-Umrechner – Oma Kocht

Kein 12er-Muffinblech zur Hand? Oder nur eine 24 cm-Springform, das Rezept braucht aber eine mit 20 cm Durchmesser? Oder willst du den Teig lieber auf dem Blech backen? Rechne Zutatenmengen für Rezepte mit unseren Umrechnern einfach in andere Backformgrößen um.

So geht’s

Wähle erst sterben Form & Größe aus dem Rezept (Backform laut Rezept).

Wähle dann sterben Form & Größe, stirb du hast (Deine Backform)

Lügenhöhle Umrechnungsfaktor ab (wird automatisch berechnet)

Multiplizieren alle Zutaten deines Backrezeptes damit

Hinweis: Eier und Zutaten in Päckchen sinnvoll runden. Bei Flüssigkeit und Fett kannst du bei Kuchen großzügiger sein.

Umrechnung für Kuchenformen & Backbleche

Umrechnung für Muffinformen

Teigrechner: wenn keine Backformgröße genannt wird

Wenn im Rezept mal keine Backform oder Backformgröße genannt wird. Überschlage die Teigmenge des Rezeptes in Gramm, trage sie hier ein und du erhältst Vorschläge für passende Backformen.

Tipps & Fragen

Mit den Rechnern passt du die benötigten Zutatenmengen an die Backform an, die du wirklich hast. Du bekommst eine Zahl (Faktor, zum Beispiel 0,8× oder 1,3×).
Damit multiplizierst du alle Mengenangaben aus dem Rezept (zum Beispiel 100 gx 1,3 = 130 g). Fertig.

Größen, die nicht genannt werden

Es gibt durch verschiedene Hersteller und internationale Normen eine breite Palette an Backformgrößen auf dem Markt. Wir haben die gängigsten in unseren Rechner aufgenommen, damit es übersichtlich bleibt.
Wenn deine exakte Größe nicht dabei ist, nimm die nächstkleinere Größe und Rechne darauf um. Meist handelt es sich auch nur um einen geringen Unterschied in Länge oder Durchmesser.

Vor allen Muffinformen sind in allen nur denkbaren Mulden-Durchmessern erhältlich. Von 2 cm bis 10 cm ist alles in 0,5 cm-Schritten dabei.Wählen Sie hier ruhig die nächstgrößere Größe.

Backzeit und Temperatur anpassen

Wenn Sie die Zutatenmenge eingegeben haben, müssen Sie auch Backzeit oder/und -Temperatur ändern.
Nehmen wir als Beispiel Backblech und Springform. Die Menge Teig, die für eine Springform gedacht ist (die hoch und schmaler ist), verteilt sich auf einem Blech auf viel mehr Fläche und wird dünner. Damit backt dein Kuchen früher fertig, als wenn er dick auf einer Springform sitzt. Außerdem wird die Backzeit verkürzt.

Es gilt:
Wird der Teig in der neuen Backform dünner: kürzere Backzeit
Wird er höher/dicker: längere Backzeit und Temperatur etwas senken

Ob Umluft oder Ober-/Unterhitze etnscheidet weiterhin das Rezept bleib beim Rezept, wenn nichts anderes steht — und schau auf Farbe und Duftnicht nur auf die Minuten. Mehr dazu findest du in unserem Technik-Teil rund um Blech und Ofen.

Was muss ich mit dem Faktor multiplizieren?

Jede Zutat im Rezept, sonst stimmen die Verhältnisse nicht mehr. Gerade bei Kuchen ist die exakte Menge wichtig. Nur Eier und kleine Packungen wie Backpulver oder Trockenhefe runden Sie nach dem Hochrechnen zur nächstmöglichen Menge ab. Ausnahmen: Dekoration, Glasuren oder Füllungen sollten nach Bedarf angepasst werden, nicht einfach mitrechnen. So brauchst du beispielsweise für einen Blechkuchen überproportional mehr Guss als für einen Kastenkuchen, da die Oberfläche größer ist. Ganz logisch, oder? 😉

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